gravur

 Während der Ernte ist die Aussicht der klaren Herbstluft wegen oft ganz besonders schön. An sonnigen Tagen kann man bis nach Korsika blicken, das gut 120 Kilometer entfernt ist.
Corse

  Die Früchte waren perfekt und makellos, keine Spur von der Olivenfliege! Zunächst werden nur die größeren Zweige aussortiert, die sich gern in den Netzen verfangen. 
auslese

  Morgens zu pressen, heißt einen halben Tag Erntezeit zu verlieren, aber es ist viel entspannter als Nachts und eine Gelgenheit nebenher die Einkäufe zu machen für die man sonst auf Schlechtwetter warten muß.
presse

 In der milden November-Sonne macht die Arbeit auch noch mal soviel Spaß - erst recht wenn man aus dem
Herbst-trüben Deutschland angereist kommt!
sonnigeErnte

  Am Abend kommt der Tagesertrag auf die “Rutsche” wo angeschlagene, zertretene Oliven, Gras und Blätter ausgelesen werden und so manche Gottesanbeterin gerettet wird.
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   Einen guten Erntetag läßt man viel lieber bei einem großen Feuer ausklingen. Der Baumschnitt muß weg bevor wieder alles im Gras fest wächst und dank des üppigen Grüns beteht jetzt keine Feuergefahr.
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 Die schönsten Früchte hängen immer am höchsten und bleiben deshalb den längsten Erntern vorbehalten. Ein Glück dass die jungen Äste elastisch und tragfähig sind.
strecken

 Geht’s zur Presse, helfen die Nachbarn zusammen, eine Tonne Oliven müssen verladen werden. Hier zeigt sich wer am fleißigsten war und die schönsten Oliven hat!
nachbarn

   Das ist der Beweis:
Oliven machen
glücklich!

fortunata

Noch mehr Bilder: Das Jahr im Olivenhain

Sie hätten gerne weitere Informationen? Schreiben Sie an: post@olivenoel.ws

© by Willy Schmitz
Die Fotos sind teils von
Willy Schmitz - die wirklich guten von Andreas Klehm:
 www.klehm-photography.de

Wie das Öl, so ist auch diese Web-Site Handarbeit, deshalb auch etwas grobschlächtig geraten.
Ich werde versuchen daran zu arbeiten, auch was die Aktualisierung angeht.
Verbesserungsvorschläge sind stets willkommen!

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